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Behandlung einer Pilz-Besiedlung

Pilze wie Candida (Hefepilz) und Aspergillus (Schimmelpilz) sind überall in der Umgebung vorhanden – in der Luft, in der Nahrung, auf der Haut und im Darm. Unter bestimmten Bedingungen können sie sich im Magen-Darm-Trakt aber stark vermehren und dann gesundheitliche Störungen bewirken.

Häufige Pilz-assoziierte Erkrankungen sind:

Eine Pilz-Überwucherung im Darm kann mittels einer Stuhluntersuchung festgestellt werden. Bei hartnäckigem Verdacht aber negativem Stuhlbefund ist ggf. eine Vorbehandlung mit Essigwasser sinnvoll. Gleichzeitig sollte die normale Darmflora quantitativ bestimmt werden.

Die Behandlung von Pilzbefall des Darmes besteht in der Regel aus einer Stärkung der normalen Darmflora und einer speziellen Ernährungsempfehlung (Darmsanierung). Zusätzlich können Anti-Pilz-Mittel wie Nystatin oder spezielle pflanzliche Medikamente, z.B. Myrrhe, zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter Darmsanierung.

Eine Besiedlung mit “guten” Darmbakterien führt zu einem Schutz vor Fehlbesiedlung (u.a. von Candida und Fäulniskeimen)

Weitere Informationen:

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